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Woodrow Wilson

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Amerika im Schockzustand

Von Hans-Jürgen Geese 

Am 2. Oktober 1919 erklärte der Leibarzt des amerikanischen Präsidenten, Cary T. Grayson, dass Präsident Woodrow Wilson ein sehr kranker Mann sei. Was er aber nicht sagte war, dass dieser Mann, über die nächsten 18 Monate, über den Rest seiner Amtszeit, unmöglich das Amt des Präsidenten ausfüllen konnte. Er durfte das nicht sagen.

Denn sein Befund war nicht die Meinung von Woodrow Wilson. Wilson verblieb trotzig in Washington. Schließlich war er doch gewählt. Weder der Kongress, noch irgendeine andere Macht auf Erden konnte ihn von dort vertreiben. Er verblieb einfach im Bett und ward nicht mehr gesehen.

Dieser Extremfall, neben anderen Beispielen von Präsidenten, die gesundheitlich angeschlagen waren, veranlasste schließlich das Parlament im Jahre 1967, den 25. Zusatzartikel zur Verfassung zu verabschieden, der ein Prozedere vorsieht, den Präsidenten oder Vizepräsidenten zu ersetzen, sollte dieser aus gesundheitlichen Gründen oder im Falle von Rücktritt oder Tod ausfallen.

Die Frage im Falle Wilsons, im Nachhinein, war natürlich: „Wenn nicht er, wer regierte dann während der 18 Monate?“ Manche Historiker kamen zu der Schlussfolgerung, dass jene Zeit in Amerika eine Zeit der Regentschaft war. Aber wer war der Regent, vielmehr die Regentin? Das war seine Frau. Die gute Edith. Ohne dass es die Öffentlichkeit wusste. Denn der Öffentlichkeit wurde erzählt, dass natürlich, ohne Frage, Wilson selbst vom Bett aus die Staatsgeschäfte führte.

Der Betrug funktionierte. Denn die Medien spielten mit, stellten keine Fragen, wollten keine Beweise, dass der Mann überhaupt noch lebte. Spekulationen wurden unterdrückt. Bis dann, endlich, jemand aufschrie. Am 5. Dezember 1919 wagte eine kleine Zeitung, der „Michigan’s Battle Creek Enquirer“, das Unsagbare zu sagen. Daraufhin wurden zwei Senatoren ins Weiße Haus eingeladen, um sich, in einer kurzen Audienz, persönlich von dem gesundheitlich guten Zustand des Präsidenten zu überzeugen. Ihr Urteil: Der Mann sei physisch schwach aber mental gut drauf. Alles in Ordnung. Alles in Ordnung? Nein! Das war eine Lüge.

Fast ein Jahr später, am 4. November 1920 erschien Wilson sogar kurz im Rollstuhl für die Photographen, sorgfältig gemanagt von dem Personal, damit der wahre Zustand dieses Mannes nicht auffiel. Aber die anstehende Wahl konnte er dann dennoch nicht gewinnen. Am 4. März 1921 wurde Warren G. Harding der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Erst nach Wilsons Tod enthüllten die Medien die Wahrheit über die Amtszeit eines Präsidenten, der 18 Monate lang unmöglich sein Amt ausfüllen konnte und daher von Männern und Frauen ersetzt wurde, die nicht einmal gewählt waren.

Washington, 27. Juni, 2024

Am 27. Juni kam es zu dem lang ersehnten Fernsehduell zwischen dem aktuellen Präsidenten der U.S.A., Joe Biden, und seinem Herausforderer Donald Trump. Die Initiative zu diesem Duell kam von Joe Biden. Die Regeln für diese Diskussion wurden vom Team Biden festgelegt. Donald Trump hatte all diese Regeln, ohne jede Veränderung, akzeptiert. Daher konnte Biden unmöglich kneifen. Zu seinem Trost: Die Journalisten, die die Fragen stellten, kamen von dem Fernsehsender „CNN“, der eindeutig auf Bidens Seite steht. Die beiden Journalisten würden schon dafür sorgen, dass Joe Biden nicht unter die Räder kam. Eine Woche lang hatte sich Biden auf dieses Duell vorbereitet. Eine ganze Woche lang verschwand er aus der Öffentlichkeit, um zu lernen, was er als Präsident doch eigentlich ad hoc, selbst in der Mitte der Nacht, automatisch ausspucken können müsste.

Ein Präsident also, der Präsident sein üben musste. Wohl berechtigterweise. Denn über die letzten Monate hatten sich die Verdachtsmomente verstärkt, dass der Präsident nicht mehr in der Lage sei, die Staatsgeschäfte zu führen. Er war kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen. Und wenn er dann auftauchte passierten dauernd peinliche Zwischenfälle, die eigentlich eindeutig offenbarten, dass dieser Mann da, der angeblich der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sei, dass der ins Altersheim gehörte.

Allerdings, die Medien behaupteten keck, dass Biden im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sei. Reihenweise traten Politiker und Prominente vor die Kameras, um das zu bezeugen. Vielleicht sei Biden sogar der beste Präsident, den Amerika je hatte. Die Arroganz und Dummheit der Macht hatten Hochkonjunktur.

Und dann dieser Auftritt letzte Woche. Ein Debakel. Biden nuschelte, er stotterte, er verlor mehrmals den Gedankenfaden, faselte schlicht und einfach dummes Zeug und sah zeitweise aus, als sei er einem Gruselfilm entlaufen. Das da, dieser Mann da, diese jämmerliche Gestalt da, das sollte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein, des mächtigsten Landes auf Erden? Als Amerikaner musste man sich einfach schämen.

Sie kennen wahrscheinlich die Geschichte von „Des Kaisers neue Kleider“. Obwohl der Kaiser nackt war bestaunten die Hofschranzen die angeblich wunderbare Kleidung ihres Herrschers. Ein Kind musste her, ein unschuldiges Wesen, das dann endlich laut aussprach, was doch für alle offensichtlich sein müsste: Der Kaiser war nackt.

Diese Erfahrung überkam den Grossteil der Amerikaner am 27. Juni. Sie trauten ihren Augen nicht. Die Medien, die Politiker, die Prominenten, sie alle hatten ihnen doch versichert, dass Joe Biden mit Altersweisheit gesegnet sei. Und was der alles wusste! Solch grandioses Bild hatten sie für die biederen Bürger gemalt, die ihnen gerne glaubten. Und so hätte es auch weitergehen können. Sie hätten nur, niemals, den Mann „live“ auf das Volk loslassen dürfen. Da gab es einfach nichts mehr zu verstecken. Wer Augen hatte zu sehen, der sah die Katastrophe.

Wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf: Wenn Sie die Politiker vor der Kamera erleben, stellen Sie eine Zeit lang den Ton ab und verfolgen Sie nur die Mimik und Gestik dieser Menschen und lassen sie die Person auf sich wirken. Wir Menschen haben von Gott ein „Bauchgefühl“ mitgegeben bekommen, eine Sensibilität, mit der wir den Charakter von Menschen erspüren können.

Wie kann es weitergehen?

Entsprechend der Wahlgesetze ist es äußerst schwierig für die Demokratische Partei, Joe Biden loszuwerden, es sei denn, er tritt freiwillig zurück. Denn die Vorwahlen haben bereits stattgefunden und ihn zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gekürt. Und die großzügigen Mäzene spendierten all die Millionen auf der Grundlage, dass Joe Biden der Kandidat sei. Die Rechtslage ist eindeutig: Joe Biden ist der Kandidat der Demokraten.

Der Artikel 25 der Verfassung bietet einen Ausweg. Aber dazu braucht es die Initiative der Vizepräsidentin und der Mehrheit des Kabinetts, um den Prozess anzustoßen. Werden sich die notwendigen Mehrheiten finden lassen? Und dann?

Wer soll Joe Biden als Kandidaten ersetzen? Kamala Harris wäre die offensichtliche Wahl. Aber sie ist nicht populär. Hillary Clinton? Eher unwahrscheinlich. Also doch der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom? Oder gar Michelle Obama?

Die Wahl ist im November. In vier Monaten einen attraktiven Kandidaten aufzubauen scheint fast unmöglich. Robert Kennedy wäre eine Option gewesen, aber der hat sich inzwischen von der Partei der Demokraten verabschiedet. Es sieht also so aus, als ob ein Sieg von Donald Trump unvermeidlich scheint.

Panik hat daher einen Grossteil der Amerikaner ergriffen. Derart gespalten ist das Land. Jetzt zahlt Amerika den Preis dafür, dass man politische Gegner verteufelt, ihnen die pure Menschlichkeit abstreitet und sie mit Hitler und Stalin versucht gleichzustellen. Wenn die Moral in der Politik den Bach hinuntergeht, folgt ihr bald das ganze Land. Es ist eher unwahrscheinlich, dass ein raubeiniger Mann wie Donald Trump die Menschen wieder zusammenbringen wird.

Das soll Demokratie sein?

Kein Wort ist während der letzten Jahre so überstrapaziert worden wie das Wort „Demokratie“. Die Demokratie sei angeblich in Gefahr. In Deutschland wegen der „AfD“. In Amerika wegen Trump. Die Medien haben die Atmosphäre so aufgeheizt, dass der gesunde Menschenverstand längst in dem Gestank erstickt ist. Mittlerweile traut sich der biedere Bürger doch kaum noch, seine Meinung zu sagen. Denn sollte er die offizielle Sprechweise hinterfragen, dann gibt es kräftig auf die Mütze. Politik ist zur Ideologie verkommen, zur Glaubensfrage. Oppositionen werden verteufelt, als Gegner bloßgestellt, die vernichtet werden müssen. Dabei bedeutet doch Demokratie gerade: Eine Wahl aus Alternativen. Ohne Alternativen eben keine Demokratie mehr. Ist das irgendwie kompliziert?

Was in Amerika passierte ist auch in Deutschland passiert: Die amerikanische Verfassung, das Grundgesetz der Bundesrepublik, die basierten damals auf einem bestimmten Geist der Gründerväter. Dieser Geist ist den aktuellen Politikern abhanden gekommen. Sowohl in den U.S.A. als auch in Deutschland hat man Rechtsverdreher auf die Verfassungen losgelassen, mit dem Auftrag, die so zurechtzudrechseln, dass man sie den eigenen Zwecken nutzbar machen kann. Kurzum: Die Grundrechte der Bürger gelten nicht mehr. Alles wird relativiert.

Dabei wissen wir doch alle: Entweder man hat Demokratie oder man hat sie nicht. Wenn man Kompromisse gar bei Grundrechten einführt, dann sind die Grundrechte eben keine Grundrechte mehr. Und die Demokratie ist dann keine Demokratie mehr. Egal was da Biden oder Scholz in die Welt hinausposaunen.

Wer regiert hier eigentlich?

Im Fall Biden ist doch jetzt wohl selbst dem letzten Zweifler offenkundig geworden, dass dieser klapprige Stotterfritze unmöglich der Präsident der Vereinigten Staaten sein kann. Aber wenn nicht er, wer dann? Die meisten Vermutungen gehen dahin, dass das Team Obama die Regierung übernommen hat. Eine Alternative wären die Geheimdienste. Oder eben die Bürokratie überhaupt, also das, was man gemeinhin unter dem „Tiefen Staat“ zusammenfasst.

Biden ist außerdem schwer kompromittiert. Sein Sohn hat viele Millionen von ausländischen Firmen eingespielt, indem er schlicht und einfach seinen Namen und seine Beziehungen zur Regierung zum Verkauf anbot. Und es scheint, dass Joe Biden stets seinen Anteil von den Millionen erhielt. Frage: Wie konnte, wie kann ein Politiker, über die Jahre, es zu mehreren Villen und einem Lebensstil bringen, der großen Reichtum voraussetzt? Der Mann hat „Dreck am Stecken“, das beste Druckmittel, um ihm den „rechten“, gewünschten Weg zu weisen.

Sie werden jetzt wahrscheinlich ahnen können, wie die Politik in der Bundesrepublik abläuft, in der Kolonie der Amerikaner. Demokratie? Das ist alles nur ein geschickt eingefädeltes und aufgeführtes Theater. Das Stück „Des Kaisers neue Kleider“ wird auch in der Bundesrepublik als Dauerbrenner ununterbrochen erfolgreich aufgeführt. Durch die Medien erhalten Sie großartige Plätze, um das Schauspiel live, Tag für Tag, direkt mitverfolgen zu können. Sie werden verarscht und verarscht und verarscht, dass es Ihnen die reine Freude bereitet. Denn Sie genießen das doch. Oder etwa nicht? Hier ist die Frage aller Fragen: Wer also wird in dieser Bundesrepublik den Kaiser bloßstellen? Wer wagt es? Wer?

Frage: Wie war es überhaupt möglich, dass Biden und sein Gesindel es ins Weiße Haus schafften? Wir staunen: Welch grandiose Manipulation.

Frage: Wie war es überhaupt möglich, dass Scholz und sein Gesindel es ins Kanzleramt schafften? Wir staunen: Welch grandiose Manipulation.

Alldieweil in Canberra, Australien

Letzte Woche verweilte der berühmteste Journalist unserer Zeit, Tucker Carlson, in Australien und hielt eine Reihe von Vorträgen. Sie können sich das auf der Website von Tucker Carlson anschauen. Im Anschluss an seinem Vortrag in Canberra wurden die Medien aufgefordert, ihm Fragen zu stellen.

Tucker Carlson kennt das Gewerbe der Journalisten seit etwa 30 Jahren. Er selbst war Teil dieser Kabale. Dann wechselte er die Seiten. Jetzt ist er ein unabhängiger Journalist. Ein Abtrünniger. Ein Verräter. Dementsprechend waren die Fragen gestellt, eher harmlos daherkommend, aber mit der Absicht, ihn bloßzustellen.

Was das australische Publikum an jenem Abend in Euphorie versetzte war die Genugtuung, dass endlich jemand erschienen war, der diese Journalistenkanaille in Australien auf ihren Platz verwies. Man muss es so sagen: Tucker Carlson zerriss die Elite der australischen Medien in der Luft. Und zwar gnadenlos.

Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Journalisten sich getrauen, gegen den Wahnsinn anzutreten und anfangen, wieder Wahrheit zu sprechen, Wahrheit zu schreiben. Die Vertreter der Macht haben es einfach übertrieben. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wachen auf und erkennen, dass sie betrogen wurden und dass ihr Land von Politikern vernichtet wird, die niemals auch nur in die Nähe der Macht hätten geraten dürfen. Das Personal, das sich „Politiker“ nennt, muss ausgetauscht werden. Und zwar total. Die hatten ihre Chance, und es ist doch wohl inzwischen hinreichend bewiesen, dass sie immer und immer wieder gewogen wurden und trotzdem, über all die Jahre, kein Gramm an Moralität und Anstand und Intelligenz und Ehre zulegten. Gewogen und für zu leicht befunden.

Wie konnte es nur dazu kommen?

Diese Frage haben sich über die Jahrtausende viele kluge Menschen gestellt. Der römische Staatsmann Marcus Tullius Cicero hatte meiner Ansicht nach die Antwort gefunden. Er sagte: „Wenn Du nicht weißt, was geschah, bevor Du geboren wurdest, dann wirst Du immer ein Kind bleiben.“

Das Fach „Geschichte“ muss, richtig gelehrt, das wichtigste Fach in der Schule sein. Denn nur so wird die Grundlage der Demokratie gelegt werden können, nämlich aus einem tumben Menschen einen wahren Demokraten zu machen.

Nur so wird es möglich sein, dass der Fall Biden und der Fall Merkel, Scholz, von der Leyen, Baerbock, Habeck und Co. sich niemals mehr wiederholen wird. 

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„Nur wer die (wahre) Geschichte kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“ Insbesondere in Deutschland ist die offiziell befohlene Geschichtsschreibung ein Konglomerat von Lügen. Das beginnt mit der „Alleinschuld“ des Deutschen Reichs am Ersten Weltkrieg und darauf baut der weitere Schuldkult in der BRD auf. Wer also wissen will, was mit Deutschland während der letzten 130 Jahre gemacht worden ist und sich so eine eigene Meinung über die wahre Geschichte Deutschlands bilden will, dem sei das Werk von Peter Haisenko empfohlen: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. In diesem Werk geht es nicht nur um den WK I, sondern vor allem auch um die Gräueltaten der USA auf den Rheinwiesen und die 13,4 Millionen Deutschen, die durch Vertreibung und Aushungern nach dem Ende des WK II einen vorzeitigen Tod gefunden haben. Bestellen Sie Ihr Exemplar „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. 

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Herr Geese hat zurecht die Forderung aufgestellt, dass Geschichte, die wahre Geschichte, eines der wichtigsten Fächer in der Schulbildung sein sollte. Davon sind wir sehr weit entfernt. Im Gegenteil sind der Lehrplan und die Inhalte der Schulbücher während der letzten Jahrzehnte immer mehr „politisch korrekt“ ausgerichtet worden. Die Schüler sollen nicht mehr zu kritischem Denken erzogen werden, sondern vielmehr Inhalte lernen, die nicht hinterfragt werden dürfen. Hauke Arach hat in seinem Werk „Mensch, lern das und frag nicht!“ an vielen Beispielen aufgezeigt, wie perfide das durchgeführt wird. Jeder, der an einer guten Zukunft für unsere Kinder, Enkel und uns selbst interessiert ist, sollte dieses aufklärende Werk gelesen haben. Dann hat man Argumente zur Hand, die man braucht, um substantielle Kritik an der Bildungspolitik in der BRD zu üben. Bestellen Sie Ihr Exemplar „Mensch, lern das und frag nicht!“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel. 

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